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Vereinsgeschichte |
| 1880 | Gründungsjahr des „MGV Obervellach“ (Vereinsmotto und Abzeichen) |
| 1900 | Rege Vereinstätigkeit, zahlreiche Liedertafeln unter anderem auch in Nachbarorten |
| 1911 | Bannerenthüllungsfeier: Zur Finanzierung des Banners wird ein Fahnenfond eingerichtet, die Marktgemeinde unterstützt den Ankauf der Fahne mit 200 Kronen, namhafte Brauereien stellen "feinstes Märzenbier" gratis zur Verfügung |
| 1919 | Spaltung des Chores Es bestehen nunmehr 2 Chöre, der „MGV Obervellach“ und der „MGV Eintracht“ |
| 1930 | Erster Versuch von Herrn Johann Hausenberger, die beiden Männergesangsvereine wieder zusammen zu führen. |
| 1937 |
Zusammenschluss
beider Vereine auf Betreiben des Oberlandesgerichtsrates Ludwig
Pauer unter dem Namen „Vereinigter Männer-Gesangsverein“ (Zeitungsausschnitt
1). Durch den Zusammenschluss (Protokoll der
ersten gemeinsamen
Vollversammlung) hat der Chor die stattliche Anzahl von 70 aktiven
Mitgliedern und ist somit der größte Chor im Sängergau "Oberland"
. Erster Auftritt des Vereinsorchesters, welches aus der ehemaligen Musikkapelle hervorgegangen ist und sich dem MGV angeschlossen hat.
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| 1939 | Der MGV Obervellach wird in "Sängerschaft Obervellach" umbenannt, |
| 1941 | Einstellung der Vereinstätigkeit wegen Einberufung der meisten Sänger |
| 1945 | Nach Beendigung des 2. Weltkrieges wird jede Ausübung bzw. Betätigung der kulturellen Vereine untersagt |
| Zusammensetzung eines Proponentenkomitees zwecks Bildung eines Gesangsvereines und Genehmigung der Vereinssatzungen | |
| 1946 | Erste Vollversammlung seit 1941 |
| 1948 | Erste Liedertafel nach dem Krieg, |
| 1949 | Durch intensive "Stimmpflege" mit Bier und Wein wird bereits die zweite Liedertafel zum vollen Erfolg und musste auf allgemeinem Verlangen wiederholt werden |
| 1956 | Beschluss, einen gemischten Chor aufzustellen |
| Beim Festabend zum 75 jährigen Bestandsjubiläum wirkt der bekannte Mundartdichter Superintendent Gerhard Glawischnig mit, Gausingen in Obervellach | |
| 1957 | Verlegung des Probenlokales vom Gasthof Bonholzer in den Gasthof Post |
| 1959 | Freundschaft mit MGVHeißen Holthausen aus Mülheim/Ruhr begründet |
| 1960 | Erstmals zu Besuch in Mülheim/Ruhr |
| 1961 | Änderung der Vereinssatzungen, "durch die die Frauen endlich in den Verein aufgenommen werden konnten und somit |
| vollwertige
Mitglieder sind". Änderung der Vereinsbezeichnung in "Männergesangsverein und gemischter Chor Obervellach" |
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| 1962 | Der Männerchor wächst zu einer beachtlichen Stärke heran und musste daher im Vorstand entsprechend berücksichtigt |
| werden. In der Folge konnte man sich nicht auf einen gemeinsamen Chorleiter einigen. Ein Kompromissvorschlag sieht daher 2 Chorleiter vor: Männerchor Fritz Rindler, Gemischter Chor Ernst Zill | |
| Große Unstimmigkeiten im Chor - die Chronik schweigt darüber | |
| 1963 | 1000 Jahre Obervellach |
| "Sängerkrieg auf Groppenstein" | |
| 1964 | Auslandsreise nach Freising (D) |
| Beim anschließenden Besuch am Oktoberfest waren einige "Bierleichen" zu beklagen. | |
| 1966 | MGV und GemChor wieder vereinigt |
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Hans Simoner übernimmt das Amt des Chorleiters Bundeskanzler in Obervellach |
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| 1967 | Auslandsreise nach Mülheim |
| 1972 |
Der Gemischte Chor bekommt im neuen Sparkassengebäude sein eigenes
Probenlokal
Erste Auslandsreise nach Schepdaal bei Brüssel |
| 1978 | Auslandsreise nach Mülheim |
| 1980 | 100 jähriges Bestandsjubiläum |
| 1984 | Willi Sanglhuber übergibt nach 25 Jahren Obmanntätigkeit sein Amt an Peter Binz |
| 1985 | Aus beruflichen Gründen gibt Hans Simoner die Funktion des Chorleiters ab. Nachfolger wird Konrad Huber |
| 1986 |
Dichterlesung mit den Autoren vieler neuer Kärntnerlieder
Franz Stimpfl und Stefan Gerdej
Konrad Huber legt die Funktion des Chorleiters
zurück |
| 1987 | Auslandsreise nach Seltz (Frankreich) |
| 1992 | Private Kontakte zwischen Konrad Huber und Heinz Schäfer führen zur Freundschaft zwischen dem Gemischten Chor Obervellach und dem Kirchenchor St. Heribert aus Kreuzau (D) |
| 1993 | Obmann Peter Binz übergibt die Vereinsführung an Dr. Wilhelm Pacher |
| Erste Reise des Chores nach Kreuzau | |
| 1994 | Reise nach Mülheim/Ruhr anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Gesangsvereines "MGV Heißen-Holthausen" |
| Kirchenchor St. Heribert aus Kreuzau zu Besuch in Obervellach | |
| 1995 | Gedenkfeier anlässlich des 500. Geburtstages von Jan van Scorel (holländischer Maler, Schöpfer des weltberühmten Triptychons in der Pfarrkirche zu St. Martin in Obervellach |
| 1997 |
Europafest mit den Partnerstädten von Obervellach:
Kreuzau (D), Freising (D), Hemer (D), Dilbeek (B), Seltz (F), Muggia (I),
Skofa Loka (SLO), Budapest (H), Waidhofen/Ybbs (A) Ernst Zill Gedenkfeier |
| Zweite Reise nach Kreuzau, Mitwirkung bei den Kulturtagen in Kreuzau im Rahmen eines Konzertabends und Gestaltung eines Chorabends | |
| 1998 | Mitwirkung im Fernsehfilm "Der Schandfleck" |
| 1999 | Nach 12-jähriger Tätigkeit als Chorleiterin übergibt Edith Pichler die musikalische Leitung an Arnold Angermann |
| 2000 |
Arnold Angermann scheidet wegen beruflicher Überlastung aus dem Chor aus Bis zur Bestellung eines neuen Chorleiters leiten Konrad Huber und Christa Radin-Aichholzer gemeinsam den Chor |
| 2001 | Margit Rosskopf wird neue Chorleiterin |
| 2003 |
Elisabeth Pacher übernimmt von ihrem Mann die Funktion des(r)
Obmannes(Obfrau) Die Gleichberechtigung ist perfekt, die Führung des einstigen Männerchores ausschließlich in Frauenhänden |
| 2004 | Auslandsreise nach Schepdaal bei Brüssel (Quartett) |
| Reise nach Kreuzau zur Inthronisation von Willi Wink zum Faschingsprinzen | |
| Anmerkung: Links zur Vereinschronik aus jüngerer Zeit in Vorbereitung! | |